Mit der Haltung „Leben bis zuletzt“ bieten wir schwerkranken Menschen und ihren Angehörigen Begleitung an. Unsere ehrenamtlichen Hospizbegleiter*innen stehen auf Wunsch während schwerer Erkrankung und Abschied zur Seite. Unsere Hilfsangebote stehen allen Menschen offen.
Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wenn Sie
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Beraten, besuchen, begleiten
· Wir begleiten schwer erkrankte Menschen in ihrem gewohnten Umfeld.
· Wir bieten familienentlastende Begleitung an.
· Wir geben Raum für Gedanken und Fragen.
· Wir gehen individuell auf ihre Wünsche und Bedürfnisse ein.
· Wir stehen Angehörigen beratend und unterstützend zur Seite.
Unser Angebot richtet sich an den Erkrankten selbst, an Eltern, Geschwister, Angehörige, Freunde sowie an trauernde Menschen – unabhängig von Religion, sozialer Stellung oder Nationalität. Unser
Dienst ist überkonfessionell, kostenlos und unterliegt der Schweigepflicht. Pflegeaufgaben fallen nicht in den Bereich unserer Hospizarbeit. Wir arbeiten mit allen an der Betreuung beteiligten
Personen zusammen. (SAPV, Pflegediensten, Ärzten, Therapeuten etc.).
Melden Sie sich gern bei uns!
Die Nachricht von schwerster lebensverkürzender Erkrankung kommt meist wie ein Schock. Auf einmal ist alles anders:
Wie geht das Leben jetzt weiter?
Was kann ich tun?
Wer kann uns helfen?
Auch wenn wir die Frage nach dem Warum nicht beantworten können:
Als erfahrene Ansprechpartner bieten wir ganzheitliche Unterstützung.
Unsere Koordinatorinnen haben mehrjährige Erfahrungen als examinierte Krankenschwestern und verfügen über eine Palliative Care-Ausbildung. Damit wissen sie genau um Möglichkeiten der Hilfe und
Entlastung. Sie geben Tipps, was hilfreich sein könnte und wohltut. Auch auf die emotionalen und psychischen Herausforderungen gehen sie ein. Im Dialog suchen sie individuelle Lösungen, um
für alle Betroffenen bestmögliche Lösungen zu finden.
Oft schafft der Einsatz eines ehrenamtlichen Hospizhelfers zusätzliche Unterstützung, Abwechslung und Entlastung. Bei Bedarf und sofern gewünscht vermitteln unsere Koordinatorinnen auch weitere Hilfen und die Aufnahme in passende Einrichtungen, falls die häusliche Versorgung nicht mehr ausreichend ist. Sie informieren auf Wunsch über Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht.
In der guten Zusammenarbeit mit den Ärzten und Teams der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) leisten sie einen Beitrag, dass auch Patienten mit komplexer Symptomatik gut versorgt zuhause oder in der versorgenden Einrichtung sterben können.
Der erste Kontakt findet mit einer unserer Koordinatorinnen statt. In der Regel wird ein Termin für einen Hausbesuch vereinbart. Die
vertraute Umgebung wird für den ersten Austausch zur Situation von vielen Betroffenen als angenehm empfunden.
Das Gespräch dient dazu, die Wünsche der zu begleitenden Personen herauszufinden. Hierdurch kann die Koordinatorin nun nach einem geeigneten Ehrenamtlichen für die weitere Begleitung suchen.
Der Ehrenamtliche besucht die zu begleitende Familie zum ersten Mal allein oder gemeinsam mit der Koordinatorin. In diesem Termin wird eine vertrauensvolle Ebene für die weitere Begleitung
gefunden. Die weiteren Termine und der Rahmen werden miteinander besprochen.
Wir unterstützen die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland.
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